Aufmerksamkeit durch Content

Ich verrate jetzt mal ein Geheimnis: Wenn man möchte, dass sein Blog gelesen wird, dann muss man etwas reinschreiben! Echt wahr! Und zwar Inhalte!

Jaha, ihr SEOs, BEOs und sonstige EOs, das hättet ihr jetzt nicht gedacht. Meta-Tags, Google-Bombing, Webforen mit Schwachsinn infiltrieren, Spammer bezahlen, Blödsinnige Gewinnspiele im Nachtfernsehen: Alles für die Katz. Die Inhalte müssen da sein, dann kommt auch jemand vorbei uns liest den Kram.

Woher ich das weiß? Der November ist bisher der drittbeste November seit Bestehen dieses Blogs (nach 2006 und 2009) und der beste Monat 2012, und das liegt definitiv daran, dass ich zur Abwechslung mal wieder was hier geschrieben habe.

Ist doch erstaunlich, oder?

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Über tausend mal wurde dieses Blog schon angesehen, das wollte ich nur mal erwähnt haben.

Ansonsten gibt es nix Neues, zumindest nichts, was ich jetzt schon verraten will. Ich hülle mich da mal in geheimnisvolles Schweigen. Nein, ich sag nix. He! Ist das nicht Fox Moulder? *renn weg*

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In English, please!

Hi, my name is Niklas Peinecke and I am a writer of SF and fantasy. If you have never heard of me before then it’s probably because I have not yet published any story outside Germany.

Since I expect to make a few appearances in English language magazines soon, I decided to pin down some English content here.

There will be a separate page for my English publications (as soon as there are any), and I will report each new sell in this blog. All English posts will be tagged accordingly, so that you can find your way.

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Werde reich mit den Ideen anderer!

Kollege Frank Hebben berichtet in seinem Blog, dass eine ominöse Seite sein altes Blog im Volltext gecached und im Web publiziert hat. Zuerst dachte ich nur an einen weiteren Feedreader, aber an der Sache ist mehr dran, als auf den ersten Blick scheint. Offenbar hatte da jemand die tolle Idee, mit geklautem Inhalt ein wenig dazuzuverdienen.

Klar, nächste Woche veröffentliche ich hier auch eingescannte Bücher aus der Bibliothek!  Leute! Im Netz geht’s ums Verlinken, nicht ums Kopieren von Inhalten! Redundanz kann nützlich sein, aber das ist dreist. Sogar in Spanien gelten die internationalen Copyright-Bestimmungen, und was da abgezogen wird, fällt sicher nicht unter das Kleinzitate-Recht.

Mehr bei Plagiarism Today.

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