Geliebte und gehasste Aschen

Mittlerweile trudeln die ersten Kritiken zu „Die Seelen der blauen Aschen“ ein. Und wie soll es anders sein: Manche mögen das Buch (ein wenig), andere nicht so sehr. Am meisten trifft mich ja der implizite Vorwurf, ich würde mich über die Serie und meine Kollegen irgendwie lustig machen – das ist natürlich nicht meine Absicht. Das Buch soll ja nicht einmal besonders witzig sein. Als ich meine Frau darauf ansprach, meinte sie, es wäre doch eigentlich eher ziemlich düster, mehr noch als „Das Haus der blauen Aschen“.

Aber ich schreibe ja keine Dokumentationen oder Sachbücher, da ist es ja quasi inbegriffen, missverstanden zu werden. Derweil nimmt Band 10, der dritte und finale Teil der Trilogie der blauen Aschen Gestalt an. Und er wird monströs, in mehr als einer Hinsicht, so viel ist mir schon klar.

Mit einem Jahr Verzug gibt es nun auch eine Rezension zum Vorgänger von SF-Kritikerpapa Alfred Kruse. Er fand’s wohl ganz okay!

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