Debüt der blauen Aschen

Weil Kollege Dirk van den Boom schon fleißig Gerüchte streut, darf ich hier vielleicht auch mal etwas ankündigen: Ich schreibe derzeit ernsthaft an meinem ersten Roman. Er wird in einer neuen SF-Reihe bei Wurdack erscheinen, die den Code D9E trägt, und er hat den poetischen Titel „Das Haus der blauen Aschen“.

Derzeit bin ich bei 300.000 Zeichen angelangt, das heißt, meine Protagonistin steckt bis zum Hals in Schwierigkeiten. Noch 100.000 bis 200.000 Zeichen, dann muss sie die Probleme entweder bewältigt haben, oder ich muss wohl oder übel eine Fortsetzung anvisieren.

Worum es eigentlich geht? Na, wie immer: Big Dumb Object.

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