Blick zurück

Ein Rückblick auf 2009:

Es fing recht gut an mit „2-Raum-Wohnung“, einer unterhaltsamen Co-Produktion mit Kurzgeschichten.de-Kollege Ralf Nötzel. Die Kritiken waren dazu teils durchwachsen, aber für mich doch erträglich. Umschlagkünstler Stas Rosin sehe ich als eine der großen Entdeckungen des Jahres an.

Zweite Veröffentlichung war „Klick, klick, Kaleidoskop“. Das Erscheinen in der Wurdack-Antho war ein spätes Echo meines ersten Platzes beim Cyberpunk-Autorenpreis 2008. Hier waren, und sind, die Reaktionen noch etwas besser.

Weiter ging es mit der Hörversion von „Asche auf dem Schnee“. Sven Mathias macht das wirklich gut! Übrigens war dies eine der wenigen Gelegenheiten, zu der ich als Autor nicht den Herausgeber beknien musste, sondern umgekehrt einmal gefragt wurde, ob ich eine Geschichte beisteuern möchte.

Mitte des Jahres folgte dann „Das letzte Duell“ in XUN 21 – war das eine Überraschung! Die Geschichte hatte ich nämlich vor Ewigkeiten eingereicht, ein Hinweis darauf, dass die Freie Redaktion XUN inzwischen auf einen stattlichen Stapel Material zurückgreifen kann.

Abgeschlossen wurde das Jahr dann durch „Kompassnadeln“ im leider letzten EDFC-Jahresband und – auch als Reaktion auf mein Gejammer – „Der Inhalt einer Box“ im aktuellen Golem. Völlig unterschiedliche Geschichten, immerhin ist die „Box“ bei einem Rezensenten schon ganz gut angekommen.

Eigentlich gar kein schlechtes Jahr, auch wenn ich viel weniger veröffentlicht habe als zuvor. Dezenter Hinweis zum Schluss: Die SF-Geschichten sind für den Kurd-Laßwitz-Preis nominierbar, „Kompassnadeln“ darf für den Vincent nominiert werden. *zwinker, zwinker*

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