Cyberpunk’s not dead

Bereits zum dritten mal in Folge nehme ich am Wettbewerb der Cyberpunk-Community Deutschland teil – wir erinnern uns: Vor zwei Jahren krepelte ich mich mit „Die bunten Splitter der Seele“ immerhin auf den dritten Platz, den ich dann letztes Jahr mit „Retrozone“ souverän verfehlte, um mich auf dem undankbaren vierten zu lümmeln.

Aber ich bin ja unbelehrbar, deshalb werfe ich dieses Mal meinen schockierenden Art-Thriller „Klick, klick, Kaleidoskop“ ins Rennen. Das Ding ist quasi ein Abfallprodukt der Vorjahresrunde, ein Konzept, das damals von dem Retrozonen-Mem verdrängt wurde, das ich aber jetzt ausarbeiten konnte. Die Geschichte entstand, weil ich (wie manche wissen mögen) vor Jahren Gitarre in einer hervorragenden Thrash-Metal-Formation namens „Mindsequencer“ malträtierte. Der Name war eher ein Zufallsprodukt, aber die Frage, was er wohl bedeuten könnte, ließ mich nie ganz los. Eine mögliche Erklärung bietet die Geschichte.

Alle langjährigen Mitglieder des SF-Netzwerks können übrigens mit abstimmen.

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