Dinosaurier mögen die Sonne

Fast ein Jahr nach erscheinen meines letzten Romans Die Sonne der Seelen tröpfeln noch Rezensionen nach. Diese hier vom SF-Dinosaurier gefällt mir besonders, daher zitiere ich mal:

Insgesamt ein empfehlenswerter Roman, ein schönes Ende einer Trilogie. Und insbesondere auch ein Ende-Ende, ein Abschluß, kein Cliffhanger, der nach Fortsetzungen bettelt. Das war für mich als Leser nach der letzten Seite besonders befriedigend und von daher kann ich jedem nur empfehlen, die Aschen-Romane zu lesen.

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Dem Buchwurm gefällt’s

Mein neuer Roman ist ja nun seit fast einem Monat erhältlich. Zeit, dass dir Kritiker die Messer wetzen! Tobias Schäfer, fleißiger Romantester für Buchwurm.info, hat „Die Sonne der Seelen“ gelesen, verstanden und genossen. Das ist mir doch als Autor wie eine warme Dusche am Morgen!

Derweil hat meine Frau schon die ersten Fehler entdeckt, die mir und dem Lektorat trotz aller Sorgfalt durchgegangen sind – hartnäckige Biester!

Die Verzögerung der Seelen

Eigentlich sollte meine Trilogie der blauen Aschen in der Reihe „Die neunte Expansion“ Mitte Januar mit dem Band „Die Sonne der Seelen“ komplettiert werden. Aber manchmal kommt etwas dazwischen, in diesem Fall eine kleine Verzögerung beim Druck der Printausgabe. Nicht so schlimm für meine Fans, so können sie sich länger freuen. Allerdings nicht viel länger: Der neue Erscheinungstermin ist der 16. Februar 2016.

Das Bild der Sonne

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Ernst Wurdack – Mastermind und Chefdesigner beim Wurdack-Verlag – hat soeben den Coverentwurf für meinen nächsten Roman freigegeben. Der Roman wird „Die Sonne der Seelen“ heißen, er erscheint im Januar 2016 und er schließt die „Aschen“-Trilogie ab, die mit „Das Haus der blauen Aschen“ begann. Wir erfahren, ob Farne endlich etwas Ruhe findet, was mit Parka geschieht, ob sich Llonea und Birke endgültig lossagen und … was es mit der Quallenkönigin auf sich hat!

 

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Hört dem Universum zu!

Listen_to_the_universe_Cover_U1+U2_FINAL.inddFür mich völlig überraschend (ja, ich hatte das gar nicht mehr auf dem Schirm – werde wohl alt) ist gerade eine Hörbuchvertonung meines Herrmann-Hesse-im-Weltraum-Rip-Offs „Go mit Glasperlen“ erschienen. Ich warte gespannt auf mein Belegexemplar, derweil hier schon mal die Pressemitteilung:

Seit über zwölf Jahren prämiert das Corona Magazine monatlich eine von einer wechselnden Jury ausgewählte Kurzgeschichte. Die Audiobuch-Reihe Listen to the Universe – Phantastische Gutenachtgeschichten enthält in jeder Ausgabe sechs ungekürzte Fassungen dieser Perlen.

Vol. 1 leihen die im Phantastik-Genre wohlbekannten Sprecher Mona & Kris Köhler und René Wagner ihre Stimme, und Jürgen Bleekmanns traumhafte Musik umrahmt das Gesamtwerk. Die ideale Unterhaltung vor dem Zubettgehen, in der entspannten Alltagsflucht oder auf einer kurzen Zug- oder Autofahrt!

Inhalt des Audiobuchs:

Sternenturm von Bernd Wichmann: Im ewigen Winter nach der Katastrophe: Die letzten Menschen suchen nach ihrer Zukunft.
Go mit Glasperlen von Niklas Peinecke: Auf der Raumstation im Orbit um Neptun: Die außerirdischen Artefakte geben ihr Geheimnis preis.
Tonspur von Regina Schleheck: Die Zeitreise der besonderen Art: Die Vergangenheit wird rekonstruiert.
Der Mann in der Mitte, der zum ersten Mal den Mann an der Seite sah von Christian Künne: Inmitten unzähliger paralleler Welten: Kay kämpft ums Überleben.
Entsorgung von Torsten Jägel: Das größte Ereignis der Weltgeschichte: Ein Wurmloch öffnet sich.
Erwins Reise von Uwe Sauerbrei: Hauptgewinn für Erwin: Doch das intergalaktische Transportsystem spielt nicht mit.

Listen to the Universe – Phantastische Gutenachtgeschichten, Vol. 1

Herausgeber: Armin Rößler, Sprecher: Mona & Kris Köhler und René Wagner

ISBN 978-3-941864-01-6

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Vergnügliche Aschen

Carsten Kuhr hat „Die Seelen der blauen Aschen“ gelesen und so verstanden, wie ich den Roman gemeint habe: „Geschickt mischt er dabei, […] Geheimnisse mit Action […] Herausgekommen ist dabei ein sehr vergnüglich und kurzweilig zu lesender Roman, der für den Leser jede Menge unerwarteter Wendungen bereithält.“
Da bin ich einigermaßen froh. Hatte schon an meinen Superkräften Fähigkeiten als Autor gezweifelt.
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Geliebte und gehasste Aschen

Mittlerweile trudeln die ersten Kritiken zu „Die Seelen der blauen Aschen“ ein. Und wie soll es anders sein: Manche mögen das Buch (ein wenig), andere nicht so sehr. Am meisten trifft mich ja der implizite Vorwurf, ich würde mich über die Serie und meine Kollegen irgendwie lustig machen – das ist natürlich nicht meine Absicht. Das Buch soll ja nicht einmal besonders witzig sein. Als ich meine Frau darauf ansprach, meinte sie, es wäre doch eigentlich eher ziemlich düster, mehr noch als „Das Haus der blauen Aschen“.

Aber ich schreibe ja keine Dokumentationen oder Sachbücher, da ist es ja quasi inbegriffen, missverstanden zu werden. Derweil nimmt Band 10, der dritte und finale Teil der Trilogie der blauen Aschen Gestalt an. Und er wird monströs, in mehr als einer Hinsicht, so viel ist mir schon klar.

Mit einem Jahr Verzug gibt es nun auch eine Rezension zum Vorgänger von SF-Kritikerpapa Alfred Kruse. Er fand’s wohl ganz okay!

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